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Verwertung von Forschungsergebnissen

Laut nationaler Gesetzgebung müssen alle Forscher ihre Entscheidung, innovative Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit zu verwerten, ihrem Arbeitgeber mitteilen.

Die juristische Abteilung der Universität Luxemburg (UL) koordiniert den Verwertungsprozess der Forschungsergebnisse und berät die universitätsinternen Forscher in Verwaltungs- und Rechtsfragen.

Der Verwertungsprozess erlaubt der Universität Luxemburg, theoretische Forschungsergebnisse zu schützen, aufzuwerten und in Produkte, Prozesse, Dienstleistungen oder innovative und wirtschaftlich relevante Technologieformen, die urheberrechtlich geschützt sind, umzuwandeln.

Das Dokument “Guiding principles for the valorisation of research results and intellectual property rights” enthält Details über die Verwertungsstrategie der Universität:

Ein vollständiger Verwertungsprozess besteht gewöhnlich aus vier Hauptphasen (Feststellung – Schutz – Veröffentlichung – Nutzung der Forschungsergebnisse), die untenstehend genauer beschrieben werden.