Lehrstühle

Ad personam Jean Monnet Chair

The ad personam Jean Monnet Chair wird seit 2009 von Prof. Dr. Rene Leboutte geleitet und beschäftigt sich mit dem Einsatz neuer Technologien bei der Lehre und Forschung Europäischer Integrationsgeschichte. Ziel ist es die Verbindung zu den EU-Institutionen zu vertiefen, insbesondere zu dem European Parliament Archive and Documentation Centre (CARDOC), den Archiven der European Investment Bank und dem Virtual Centre for Knowledge about Europe (CVCE).

UNESCO-Lehrstuhl für Menschenrechte

Der UNESCO-Lehrstuhl für Menschenrechte wurde 2011 an Prof. Jean-Paul Lehners verliehen zur Förderung der Forschung, Lehre und Dokumentation über Menschenrechte. Die Lehrstühle sollen die Zielen und Anliegen der UNESCO an Hochschulen bekannt machen sowie die internationale Vernetzung, besonders mit Hochschulen der südlichen Hemisphäre, und deren Einbindung in die internationale Wissenschaftsgemeinschaft, vorantreiben. 

Weitere Informationen

Pearl Chair on Social Inequality

Der  Chair on Social Unequality wird von Prof. Dr. Louis Chauvel und Prof. Dr. Conchita D'Ambrosio geleitet. Sie erforschen soziale Ungleichheit im luxemburgischen, europäischen und internationalen Umfeld. Der PEARL-Lehrstuhl wird vom Fonds national de la Recherche Luxembourg (FNR) finanziert.

Weitere Informationen

Lehrstuhl in Social Business and Social Management

Der Lehrstuhl in Social Business and Social Management wurde von der Stadt Esch-sur-Alzette gestiftet, um neue Chancen für die Wirtschafts- und Sozialentwicklung für den Süden des Landes zu identifizieren und darauf aufbauende Ideen für Sozialunternehmen zu entwickeln. Der Lehrstuhl ist an die Integrative Research Unit on Social and Individual Development (INSIDE) gegliedert.

Lehrstuhl für Parlamentarische Studien

Der Lehrstuhl für parlamentarische Studien wurde von der Chambre des Députés du Luxembourg gestiftet und wird von Philippe Poirier, Dozent für Politikwissenschaften, geleitet. Besonders gefördert werden die Forschungsarbeiten in den Bereichen Demokratie, Gesetzesgebung und Vergleichende Politik in Europa. Die Forschungsschwerpunkte liegen auf: wirtschaftliche Governanz auf nationaler und europäischer Ebene; Bürgerbeteiligung, Referenden und Petitionen; Verhaltenskodex und Status der Gewählten; Europäisierung des demokratischen Organisationsnormen; Wahlen und Parlamentarismus, Ethik und Wissenschaft.

Weitere Informationen: www.chaireparlementaire.eu