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Planung im Grenzraum

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Veröffentlicht am Mittwoch, den 06. März 2019

 

09. April 2019, 16.00 Uhr │ Haus der Großregion

Sobald eine Grenze im Spiel ist, werden Raumplanungsprojekte komplexer. Zusätzlich zu verschiedenen Normen sind unterschiedliche Kulturen, Sprachen, Traditionen und eine andere Raumplanungspraxis wesentliche Faktoren, die die grenzüberschreitende Raumplanung erschweren. Mit dem Ziel, Möglichkeiten und Grenzen der Raumplanung im grenzüberschreitenden Kontext zu beleuchten, untersucht dieser Workshop grenzüberschreitende kulturelle Herausforderungen anhand von Beispielen aus der Raumplanungspraxis und -ausbildung. Dank interaktiver Elemente können die Teilnehmer des Workshops aktiv zum Dialog zwischen Forschung und Praxis beitragen.

Neben interessierten Planungspraktikern, Forschern und der breiten Öffentlichkeit sind auch Studierende herzlich eingeladen.

Moderation des Workshops:

Beate Caesar von der Technischen Universität Kaiserslautern und Estelle Evrard von der Universität Luxemburg. Beide Wissenschaftlerinnen sind Mitglied der Arbeitsgruppe Raumplanung des UniGR-Center for Border Studies (UniGR-CBS).

Der Workshop findet am 09. April 2019 um 16.00 Uhr im Haus der Großregion, Esch-sur-Alzette (Luxemburg) statt. Eine Anmeldung ist erforderlich und bis zum 26.03.2019 möglich. Schicken Sie hierzu bitte das ausgefüllte Anmeldeformular an kathrin.franzen@uni.lu.

Im Anschluss an den Workshop wird zu einem Empfang eingeladen.

Ansprechpartner:

 

UniGR-Gastprofessur Border Studies
 im Rahmen des Projekts Interreg V A Großregion "UniGR-Center for Border Studies"

Im Jahr 2019 haben sechs Forscher_innen die Möglichkeit, einen zweimonatigen Forschungs-aufenthalt an einer anderen Universität des UniGR-Netzwerks zu verbringen, um in enger Zusammenarbeit mit den Partnern ihrer jeweiligen Gastuniversität spezifische Forschungsprojekte zu entwickeln und die Forschung im Bereich der Grenzforschung zu stärken. Unterkunft und Reisekosten werden dabei von dem EU-Programm Interreg V A Großregion übernommen.

Die Forscher_innen, die dieses Mobilitätsstipendium erhalten, organisieren zusammen mit den jeweiligen Partnern vor Ort einen Workshop an ihrer Gastuniversität, bei dem die wichtigsten Herausforderungen im Zusammenhang mit grenzüberschreitenden Fragen behandelt werden.

 

www.borderstudies.org | twitter @unigr_cbs