Startseite // Universität // Aktuelles // Topthema // Prof. Mark D. Cole zum Wissenschaftlichen Direktor berufen

Prof. Mark D. Cole zum Wissenschaftlichen Direktor berufen

twitter linkedin facebook email this page
Veröffentlicht am Dienstag, den 22. Juli 2014

Das Institut für Europäisches Medienrecht in Saarbrücken hat Prof. Mark Cole von der Fakultät für Rechts-, Wirtschafts- und Finanzwissenschaften der Universität Luxemburg mit Wirkung zum 1. Juli 2014 zum Wissenschaftlichen Direktor berufen. In dieser Funktion zieht Prof. Cole auch in das Direktorium des Instituts ein, wo er eng mit dem Direktor, Prof. Stephan Ory, und dem Geschäftsführer, Peter Matzneller, LL.M.Eur., zusammenarbeiten wird.

Mark Cole bleibt Professor der Rechtswissenschaften an der Fakultät für Rechts-, Wirtschafts- und Finanzwissenschaften der Universität Luxemburg. Er ist Dozent im Rahmen des LL.M.-Master-Programms Allgemeines Europarecht sowie Mitglied der Fakultät des Zentrums für Sicherheit, Zuverlässigkeit und Vertrauen (SnT) der Universität.

Seine wichtigsten Forschungsgebiete im Rahmen der Fakultät für Rechts-, Wirtschafts- und Finanzwissenschaften sind zum einen Medienrecht, mit Schwerpunkt Informationstechnologierecht und Europäisches Medienrecht und zum anderen Verfassungs- und Europarecht. Als Mitglied der Fakultät des Zentrums für Sicherheit, Zuverlässigkeit und Vertrauen beinhaltet seine Forschung neben anderen Themen, das Datenschutzrecht.

„Mit Freude habe ich von der Berufung meines Kollegen Prof. Mark Cole in die Funktion des Wissenschaftlichen Direktors am renommierten Institut für Europäisches Medienrecht erfahren“, erklärt Prof. Stefan Braum, Dekan der Fakultät für Rechts-, Wirtschafts- und Finanzwissenschaften der Universität Luxemburg,„dies zeigt, dass der Forschungsschwerpunkt Medienrecht unserer Abteilung für Recht internationale Anerkennung erfährt.“

„Ich freue mich sehr über diese Berufung,“ meint Mark Cole, „und bin sicher, dass mir diese Funktion die Möglichkeit gibt, noch mehr Wissen und Erfahrung in die Universität einzubringen und darüber hinaus unser Masterprogramm Europarecht auf dem Gebiet SatComMedia-Recht weiter zu verbessern.“

Foto: © Michel Brumat