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Die Universität Luxemburg tritt dem IMS-Netzwerk bei

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Veröffentlicht am Donnerstag, den 12. August 2021

Die Universität Luxemburg ist vor Kurzem IMS (Inspiring More Sustainability), dem führenden Netzwerk luxemburgischer Unternehmen und Organisationen, die sich für Corporate Social Responsibility (CSR) einsetzen, beigetreten.

Seit mehr als 10 Jahren unterstützt IMS seine Mitglieder bei der Entwicklung oder Verbesserung ihrer Arbeitsweise in sozialer, ökologischer oder wirtschaftlicher Hinsicht. IMS erforscht neue Lösungen und testet konkret nachhaltige Alternativen mittels Arbeitsgruppen und Pilotprojekte mit positiven Ergebnissen. Durch diese Projekte erleichtert IMS durch die Mobilisierung aller Beteiligten (private, öffentliche und Verbände) innovative Initiativen.

IMS ist eine unabhängige, unpolitische und gemeinnützige Organisation, die von der Expertise eines agilen und kreativen Teams profitiert. Das Netzwerk repräsentiert 16% der luxemburgischen Lohn- und Gehaltsempfänger und ist die nationale Vertretung der europäischen Organisation CSR (Corporate Social Responsibility) Europe, dem europäischen Vorreiter für die soziale Verantwortung von Unternehmen, der mehr als 10.000 Mitglieder vereint, die sich der ökologischen und sozialen Verantwortung verschrieben haben.

Die Projekte von IMS befassen sich mit den folgenden Themen:

  • Menschen: Integration und Vielfalt, Wohlbefinden am Arbeitsplatz, gesellschaftliches Engagement, Jugend, Wirtschaft und Menschenrechte
  • Planet: Bekämpfung des Klimawandels, natürliche Ressourcen und biologische Vielfalt, Abfallvermeidung
  • Wohlstand: verantwortungsvolle Produktion und bewusster Konsum, neue wirtschaftliche Ansätze, Sozial- und Solidarwirtschaft, Transparenz und Berichterstattung.

Vielfältige Vorteile

Die Mitgliedschaft im IMS-Netzwerk ermöglicht es der Universität Luxemburg:

  • ihre Gemeinschaft und ihre Aktivitäten mit den Mitgliedern des Netzwerks zu verbinden, um Partnerschaften und gemeinsame Aktionen für eine nachhaltige Entwicklung zu entwickeln
  • ihren Forschern die Möglichkeit zu geben, mit Mitgliedsunternehmen oder -organisationen zu interagieren, die im Bereich der nachhaltigen Entwicklung tätig sind, und so die lokale Wirkung ihrer Forschungs- und Innovationstätigkeit zu verstärken
  • diese Unternehmen und Organisationen mit seinen Studenten, die die Hauptakteure des ökologischen und gesellschaftlichen Wandels sind, in Kontakt zu bringen.
  • mit allen Akteuren der nachhaltigen Entwicklung in der Region und auf europäischer Ebene zusammen zu arbeiten.
  • an thematischen oder territorialen Gruppen für nachhaltige Innovation (Mobilität, Kreislaufwirtschaft, Sozialwesen) teilzunehmen und nachhaltige Alternativen mittels Pilotprojekte zu erproben.
  • Zugang zu zahlreichen speziellen Instrumenten und bewährten Verfahren im Bereich der sozialen Verantwortung von Unternehmen zu erhalten.

Die Universität Luxemburg - ein engagierter Akteur der nachhaltigen Entwicklung

Diese Mitgliedschaft ist Teil der proaktiven Politik der Universität Luxemburg im Bereich der nachhaltigen Entwicklung, die sich in der Integration der sozialen Verantwortung in die interdisziplinären Lehr- und Forschungsprogramme der drei Fakultäten und der verschiedenen Zentren der Universität widerspiegelt.

Die verschiedenen interdisziplinären Ansätze, die zur Entwicklung nachhaltiger Lösungen für den ökologischen, energetischen, klimatischen und sozioökonomischen Wandel unserer Gesellschaft beitragen sollen, betreffen insbesondere die Bereiche Verkehr/Mobilität, Digitalisierung, Gesundheitsökonomie, Umweltökonomie, Wirtschaftsgeographie, sozioökonomische und demografische Studien sowie grüne Informations- und Kommunikationstechnologien.

Die Universität Luxemburg ist daher bestrebt, im Einklang mit ihren drei Aufgabenfeldern - Lehre, Forschung und gesellschaftliches Engagement - die Auswirkungen ihrer Tätigkeit in ihren sozialen und ökologischen Ansatz zu integrieren. Durch die Berücksichtigung dieser Aspekte in ihrer Verwaltung und ihren Aktivitäten soll die Universität Luxemburg mit dieser laufenden Initiative zu einem Vorbild für eine nachhaltige und verantwortungsbewusste Universität werden.

Für weitere Informationen: