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Ausgehen

Esch/Alzette

Esch/Alzette, die zweitgrößte Stadt des Großherzogtums Luxemburg, wird in wenigen Jahren Hauptsitz der Universität Luxemburg, Wohnsitz von immer mehr Studierenden und damit Herz des Luxemburger Studentenlebens. Studierende aus der ganzen Welt werden für ein junges, internationales Ambiente sorgen.

Wer ausgehen will, kann sich zum Beispiel auf ein Glas in der bekannten „Mojo Bar“ im Stadtzentrum verabreden. Kulturinteressierte finden in der „Kulturfabrik“ ein buntes Angebot aus Konzerten, Literaturabenden, Theateraufführungen und Vorträgen. Belval, die zukünftige „Cité des Sciences“, bietet mit dem „Urban“ (Bar-Restaurant) und der „Rockhal“, der größten Konzerthalle Luxemburgs, sowie dem Kinokomplex „Ciné Belval“ zahlreiche Unterhaltungsmöglichkeiten.

Die „Rives de Clausen“

Die frühere Mousel-Brauerei im Herzen von Clausen, einem der historischen Viertel von Luxemburg-Stadt, erhielt vor wenigen Jahren eine neue Mission: Die alten, leer stehenden Fabrik- und Produktionshallen wurden komplett renoviert und zu Musikcafés und Themenrestaurants umgebaut. Die Architektur der „Rives de Clausen“ fügt sich hervorragend in das alte Stadtbild von Clausen und der Altstadt ein. So wurde die einstige Brauerei zum attraktiven abendlichen Ziel für junge Nachtschwärmer sowie zahlreiche Feinschmecker.

Das Viertel Hollerich

Nightlife in Hollerich begann mit der Gründung des ersten Trendcafés, des „Marx“, Anfang der 90er-Jahre. Schnell lieβen sich weitere Bars und Bistros in der Umgebung nieder und holten immer mehr Kneipenbummler in das bahnhofsnahe Viertel. Bis heute ist das Marx seinem Konzept treu geblieben und zieht mit seiner attraktiven zentraeln Bar eine multikulturelle Kundschaft zwischen 25 und 55 Jahren an. Hollerich konnte sich als Meilenstein des luxemburgischen Nachtlebens hauptsächlich durch den Konzersaal „Den Atelier“ behaupten, der sich neben dem Marx installierte und sich in den letzten Jahren zu einem über die Landesgrenzen hinaus bekannten Musikzentrum entwickelt hat, in dem international bekannte Künstler auftreten. Der Saal kann bis zu 800 Menschen fassen und ist auf Lifemusik spezialisiert. Jimmy Sommerville war der erste Künstler, der am 1. November 1995 im „Atelier“ auftrat.